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Aussenansicht LVR-Berufskolleg Bedburg-Hau

Aktuelles

Die 21. Spieletage am LVR-Berufskolleg

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In diesem Jahr fanden die jährlichen Spieletage vom LVR-Berufskolleg Bedburg- Hau im Zeitraum vom 17.04.- 19.04.2018 statt.

Die 21. Spieletage am LVR-Berufskolleg standen unter dem Motto „Phantasiewelt“ und wurden von 250 Besuchern aus unterschiedlichen Einrichtungen der Behindertenhilfe besucht und entdeckt.

Die Räumlichkeiten wurden dementsprechend gestaltet und in vier Bereiche gegliedert. Zum einen gab es die „Wurzelwelt“ unter dem Zauberwald, wo Kobolde und Trolle ihr Unwesen treiben. Zum anderen einen Besuch bei den Hexen und Zauberern im ,,Zauberwald‘‘. Die Besucher wurden bei einem kreativen Bastelangebot von Meerjungfrauen und Regenbogenfischen unter dem Motto ,,Meeresglück‘‘ begleitet. Außerdem wurde in der Cafeteria ,,Feenstaub‘‘ für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt.

Das Ziel für die Spieletage war es den Besuchern einen schönen, angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen und eine Abwechslung zum Alltag zu schaffen. Die Rückmeldung der Besucher war durchgehend positiv und eine Motivation für die Studierenden des Berufskollegs diese Tradition fortzuführen.

21. Spieletage - Fantasiewelten

Fantasielandschaft
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Fantasielandschaft für die Einladung der 21. Spieletage

Unter dem Titel "Fantasiewelten" finden die diesjährigen Spieletage am LVR-Berufskolleg in Bedburg-Hau statt. Die Klasse G71 begrüßt vom 17. - 19.04. zahlreiche Gäste mit und ohne Behinderung.

Weitere Details erfahren Sie in der Presseinfo vom 16.04.2018 (DOCX, 15 kB) .

Besuch beim Integrationsnetz Winterberg-Altenburg

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Die Oberstufe besuchte im Fach Organisation/Technologie mit Herrn Jahnke das in Kleve ansässige Integrationsnetz Winterberg-Altenburg, das ambulante Betreuungs-, Unterstützungs- und Freizeitangebote für unterschiedliche Zielgruppen im Kreis Kleve bereit hält. Ziel des dreistündigen Besuchs war zum einen das Kennenlernen der Einrichtung sowie eine Information über Aufgaben und Tätigkeiten im ambulanten Betreuungssetting. Weiterhin sollten die Studierenden Einblicke in die Aufbau- und Ablaufstrukturen, das Qualitätsmanagement und betriebsinterne Dokumentationssysteme/-technologien des Trägers erhalten. Auf diese und andere Aspekte gingen die Geschäftsleitung, Manuela Winterberg-Altenburg und Herr Jürgen Winterberg, und der Qualitätsmanagement-Beauftragte, Herr Hahn, in einem Vortrag mit Power-Point-Präsentation und den Gesprächen mit den Studierenden ausführlich ein. Die Studierenden erlebten demnach einen sehr interessanten und lehrreichen Nachmittag und möchten sich für die Gastfreundschaft, Offenheit und Informationsbereitschaft beim langjährigen Kooperationspartner der Schule nochmals bedanken. Nähere Informationen zum Integrationsnetz finden Sie hier: Integrationsnetz Winterberg-Altenburg

Berufspraktikanten in Hamburg

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G69 in Hamburg

Die Studienfahrt der Berufpraktikanten (G69) führte in diesem Jahr nach Hamburg. Im Mittelpunkt der Fahrt standen die Besuche im "Dialog im Dunkel" (Erlebnisausstellung in vollkommener Dunkelheit), im medizinhistorischen Museum in Eppendorf - mit dem neuen Schwerpunkt "Medizin-Verbrechen im National-Sozialismus" und im Atelier Lichtzeichen, einem Teil der Alsterarbeit gGmbH.

Heilpädagogisches Forum zum Thema „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

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Studierendenvertreter vor dem Schild des Projektes

Am 26. Januar 2018 fand das jährliche „Heilpädagogische Forum“ an unserer Schule statt. Im Gegensatz zu den vorherigen Jahren wurde kein externer Referent dazu eingeladen. Stattdessen nahmen alle Studierenden der Klassen G69, G71, G73 und PHEP2 sowie die Lehrer an einem „World-Café“ teil. Diese Workshop-Methode wurde von der G69 unter der Regie der Dependance-Leitung Herrn Treeck, der Verbindungslehrerin Frau Röttger und der Projektgruppe „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ vorbereitet und durchgeführt. Die Auseinandersetzung mit Diskriminierung in der Gesellschaft gliederte sich in die Themen "Fremd in Deutschland, Alte Menschen, Religion, Mobbing in sozialen Medien, Sexuelle Ausrichtung, Krankheit und Behinderung, Sozialer Abstieg und Armut“. Diese wurden in verschiedenen Räumen von Kleingruppen bearbeitet. Zu Beginn fand ein Brainstorming statt und anschließend wurden erste Ideen zur Umsetzung von Projekten zu den sieben Themen gesammelt und zusammengefasst, so dass am Ende der Gruppenarbeiten das Thema „Diskriminierung bei Krankheit und Behinderung“ gemeinsam zur nächsten Bearbeitung festgelegt werden konnte. Erste Ideen, beispielsweise ein Begegnungscafé zu veranstalten, werden im Rahmen der Arbeitsgruppe „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ weiter ausgearbeitet. Zudem wird dieses Thema künftig – fächerübergreifend – im Unterricht behandelt. Zum Abschluss des Vormittages wurde das Schild für das Projekt enthüllt, welches im Eingangsbereich der Schule hängt. Mit neuen, gemeinsam entwickelten Ideen startet die Arbeitsgruppe in ihre weiteren Ausarbeitungen und Umsetzungen.

Das LVR-Berufskolleg hat am 22. September 2017 den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ in einer gemeinsamen Feierstunde beider Schulorte erhalten und ist damit Teil dieses Schulnetzwerkes geworden.