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2013 Safari

Auf einer Scheibe steht Willkommen zur Safari in Südafrika
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Die 16. Spieletage (2013) standen unter dem Motto "Safari in Südafrika". Verschiedene Gruppen brachten den Besuchern die Bevölkerung, den afrikanischen Busch und die Höhlenwelten näher. Auch eine Cafeteria (Oase) durfte nicht fehlen, um sich mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnnen zu lassen.
Vom 22.04.2013 - 24.04.2013 hatten Besuchergruppen verschiedener Einrichtungen mit und ohne Behinderung die Möglichkeit, an den Spieletagen teilzunehmen.

Das Team - Die Teams

Artikelübersicht

Café Oase
Land und Leute
Afrikanischer Busch
Höhlenwelt

Café „Oase"

Thema der Gruppe
Das diesjährige Thema der Spieletage lautete „Safari in Südafrika". Aus diesem Grund hat sich unsere Gruppe die Cafeteria für den Namen „Oase" entschieden. Die „Oase" bot den Besuchern jederzeit einen Ort der Entspannung und Stärkung. Zwischen den verschiedenen Angeboten konnten sie hier zur Ruhe kommen und etwas essen und trinken. Passend zum Thema „Safari in Südafrika" wurde den Besuchern kulinarisch Speisen wie Fruchtspieße, Hirsebrei, afrikanische Tomatensuppe und selbstgemachtes Fladenbrot. Die Speisen und Getränke standen den Besuchern kostenlos zur Verfügung, konnten jedoch eine freiwillige Spende für einen guten Zweck entrichten. Mit verschiedenen Farben und Materialen wurde das Café passend zum Thema „Oase" dekoriert. Den Flur gestalteten wir mit selbstgebastelten Tieren und tropischen Pflanzen, sodass dieser einen gelungenen Einstieg in das Thema „Safari in Südafrika" bot.

Ziele

  • Das Café (Oase) dient den Besuchern der Spieletage als ein Ort der Entspannung.
  • Den Besuchern wird tagesspezifisch ein abwechselungsreiches kulinarisches Speiseangebot geboten.
  • Der Raum wird passend zum Thema Oase gestaltet/ dekoriert. (z.B. Palmen, Bilder etc.)
  • Beim Empfangen der Besucher werden bereits mit den Laufkarten Informationen zur Safari vermittelt.

Methodische Überlegungen und Verlauf

An den Präsentationstagen wurde sich rechtzeitig getroffen, sodass wir genügend Zeit hatten um frische Speisen, Kaffee und weitere anfallende Arbeiten zu erledigen. Im Eingangsbereich wurden die Besucher der verschiedenen Einrichtungen von zwei Koordinatoren herzlich begrüßt und erhielten Laufkarten zur weiteren Orientierung für die verschiedenen Angebote.
In der Oase wurden die Gäste an der Theke von zwei weiteren Gruppenmitgliedern bewirtet und mit verschiedensten Köstlichkeiten versorgt. Die kalten Getränke standen den Besuchern jeder Zeit auf den Tischen zur freien Verfügung, sowie auch Milch und Zucker für den Kaffee. Zwei weitere Gruppenmitglieder sorgten für Ordnung und Sauberkeit in der „Oase" und für den Vorrat an Getränken auf den Tischen.
Zudem stand den großen und kleinen Gästen eine Malecke zur Verfügung, um ihre Kreativität anzuregen und um den Besuchern Abwechslung zu bieten. Nach der Beköstigung wurden die Gäste freundlich verabschiedet und in die weiteren Angebote geleitet.
Zum Schluss begleiteten die Koordinatoren die Besucher zur Garderobe, wo diese Ihre Jacken und Taschen zurück erhielten. Nach der erfolgreich abgeschlossenen Safari, bekam jeder Teilnehmer eine Urkunde.

Fazit Die Spieletage waren für uns eine neue und aufregende Erfahrung, die wir als Gruppe erfolgreich gemeistert haben. Zudem wurden die von uns im Vorfeld gesetzten Ziele weitestgehend erreicht. Während der Vorbereitung, sowie an den Präsentationstagen herrschte bei uns eine ruhige und entspannte Arbeitsatmosphäre. Durch eine gelungene Kommunikation und gegenseitige Unterstützung gelang uns somit ein reibungsloser Ablauf der Spieletage.
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Land und Leute

Allgemeines
Neben der Geschichte Südafrikas und den (wilden) Tieren war es uns ein wichtiges Anliegen, die Besucher über „Land und Leute" zu informieren. Zu Land und Leute gehören zum Beispiel die unterschiedlichen Sprachen, typische Bräuche und Riten. Dies und mehr, wollten wir den Besuchern während der Spieletage 2013 nahebringen.

Ziele

  • Die Besucher sollen während der Spieletage etwas über Land und Leute in Südafrika erfahren.
  • Sie lernen etwas über die unterschiedlichen Wohnformen kennen. Dieses Wissen wird über Wort und Bild sowie einem Modell eines traditionellen afrikanischen Dorfes vermittelt.
  • Die Teilnehmenden erfahren und erleben afrikanische Trommeln und Musik durch hören, mitmachen und Basteln einer eigenen Trommel.
  • Die Besucher erfahren etwas über Riten, Feste, Religionen und traditionelle Masken durch Infotafeln und Basteln einer eigenen Maske
  • Desweiteren werden die Besucher über Infotafeln über die Apartheid, Anbau von Wein, die Fußball WM 2010 informiert.

Afrikanische Musik und Instrumente
Unter traditioneller afrikanischer Musik versteht man die in schwarzafrikanischen Ländern gespielte Musik, die mehr oder weniger von der Region als beeinflusst gilt. Afrikanische Musik wird seit jeher durch regionalen Kulturaustausch und Weiterentwicklungen sowie Veränderungen unterworfen. Häufig kann man die einzelnen Richtungen nicht einzelnen Ethnien zuzuordnen. Afrikanische Musik grenzt sich stark von arabischer ab.

Religion
80 Prozent der Bevölkerung gehören dem Christentum an. Weitere in Südafrika vertretene Religionen sind: Hinduismus, Islam, Judentum, sowie diverse Naturreligionen (Christen ca. 80%, Hindus 1,7%, Moslems 1,1%, Juden 0,4%, traditionelle afrikanische Stammesreligionen). Naturreligionen sind vor allem stark an ihre Region gebunden. So hat Durban einen relativ hohen Anteil an asiatischer (indischer) Bevölkerung. Dies hat einen geschichtlichen Hintergrund, der mit dem ausgeprägten Seehandel mit Asien zusammen hängt.

Bräuche
Als Zeichen von Respekt schaut man sich in Südafrika, anders als in Europa - bei Gesprächen, nicht in die Augen. Zur Begrüßung schüttelt man sich die Hand. Der Handschlag beinhaltet mehrere unterschiedliche Griffe und endet mit einem schnipsen der Daumen. Frauen sind von diesem Ritual meist ausgeschlossen.
Der Perlenschmuck ist bis heute in manchen Teilen von Südafrika ein traditionelles Mittel der Kommunikation geblieben. So ist es heute noch üblich, dass Perlen zur Brautwerbung gehören.
Ein wichtiger Bestandteil der Kultur in Südafrika ist die Musik. Trommelrhythmen gehören bis heute zu jedem Fest, jeder Zeremonie und geben nicht selten auch bei Arbeiten den Takt an. Über traditionelle Gesänge werden Werte und Normen der jeweiligen Kultur vermittelt und von Generation zu Generation weitergegeben.
Der Musikstil der heutigen südafrikanischen Jugend ist von westlichen Richtungen wie House und Hip Hop geprägt, gesungen wird aber fast immer in den afrikanischen Sprachen.
Geplanter Verlauf / Durchführung
Zunächst werden wir eine grobe Durchführungsbeschreibung der gesamten Spieletage aufführen. Zu Beginn eines jeweiligen Tages hatten wir als Gruppe noch Zeit, um uns auf die Gruppen vorzubereiten. Die Zeit haben wir genutzt, indem wir Masken und Trommeln vorbereitet haben und die Tische noch einmal aufgeräumt und vorbereitet haben. Bei der Ankunft der ersten Besucher haben wir uns direkt an den Trommeln und Rasseln im Pflegeraum versammelt, um die Besucher zu empfangen. Dazu haben Birte und Julia die Einleitung vor dem Pflegeraum übernommen. Dort wurden die Besucher begrüßt und darauf vorbereitet was sie im Pflegeraum erwartet. Jeder Teilnehmer konnte sich aus einem bereit gestellten Korb mit Instrumenten ein Instrument aussuchen, um dann gemeinsam mit uns Musik zu machen.
Nach dem gemeinsamen Trommelintro, haben abwechselnd Gero, Jeanne oder Marc den Besuchern etwas über Südafrika näher gebracht. Dazu haben wir uns alle um das selbstentworfene Dorfmodell gestellt. Nachdem offene Fragen geklärt wurden, sind wir alle gemeinsam in unseren Klassenraum gegangen. Dieser war wie in der Konzeptplanung beschrieben, afrikanisch gestaltet. Dort konnten sich die Teilnehmer aussuchen, ob sie afrikanische Masken oder Trommeln gestalten. Wir als Gruppen haben uns im Vorfeld aufgeteilt. Birte und Julia haben die Teilnehmer beim Masken basteln begleitet, während Jeanne, Gero und Marc die Besucher beim Trommeln basteln unterstützt haben.
Die Besucher konnten dazu entweder nach bereits fertig gestellten Vorlagen arbeiten (Masken: afrikanischer Medizinmann, Löwe; Trommel: afrikanisches Muster), oder selber kreativ werden. Für die Masken gab es Filzstifte, Wachsmalstifte, Buntstifte und Acrylfarben mit denen die Besucher ihre Masken anmalen konnten.
Zudem konnten sie mit Federn und Glitzersteinen beklebt werden. Die Trommeln wurden mit Acrylfarben gestaltet, da andere Farbe auf den Töpfen nicht halten würde. Die Besucher hatten nun Zeit, um die Masken oder Trommeln zu gestalten. Dazu standen wir ihnen mit unserer Unterstützung zur Seite. Wir haben z.B. die Trommeln während des Anmalens festgehalten, oder beim Bekleben der Masken geholfen.
Natürlich musste jedem Besucher individuell anders geholfen werden. Während einige Teilnehmer keinerlei Hilfe benötigten, hatten andere Teilnehmer mehr Unterstützungsbedarf. So gab es beispielsweise einen Jungen der nicht bzw. nur kaum deutsch verstehen konnte und auch nicht deutsch spricht. Es war also unsere Aufgabe ihm zu erklären was er hier gestalten und machen könne. Dazu nutzten wir Mimik und Gestik.
Ein weiteres Beispiel, war eine ältere Bewohnerin eines Wohnheimes mit einer starken Spastik. Diese haben wir unterstützt, indem wir zunächst die Maske festgehalten haben, damit diese nicht wegrutscht. Außerdem haben wir die Stifte aus dem Paket geholt, damit diese für die Besucherin zugänglicher waren.
Als die Masken oder Trommeln fertig gestellt waren, gab es die Möglichkeit, diese zum Trocknen bei uns zu lassen. Wenn die Teilnehmer sich auf den Rückweg machten, konnten sie diese bei uns abholen.

Fazit
Trotz zahlreicher Besucher und großer Gruppen, konnten wir unser Konzept und unsere Ziele umsetzen. Wir konnten die Teilnehmer fesseln und ihnen das Thema Land und Leute von Südafrika anhand eines Modells, Plakaten und lebendigen Erzählungen näher bringen. Wir waren mit unserem Kreativangebot sehr zufrieden und würden dies jederzeit auch in anderen Situationen erneut anwenden.
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Allgemeines
Im Rahmen der 16. Spieletage mit dem Thema „Safari", hatten die Teilnehmer im afrikanischen Busch die Gelegenheit, spielerisch landestypische Landschaften und die entsprechende Tierwelt kennenzulernen. Eingebettet in eine Geschichte, nahmen wir die Teilnehmer mit auf eine Safaritour, um hungrige Tiere (BigFive) zu füttern.
Aufgeteilt wurde die Safaritour in 4 Stationen:

Warteraum
Station 1: Buschfabrik
Station 2: Wasserloch mit Wasserfall
Station 3: Steppe
Station 4: Leopardenhöhle

Ziele

  • Die Teilnehmer erleben Spaß und Freude am Entdecken des afrikanisches Busches.
  • Die Teilnehmer lernen die Grundelemente des afrikanischen Busches kennen.
  • Die Teilnehmer verbessern ihre Koordination in Kombination mit den Sinnen.
  • Die Teilnehmer steigern ihr Selbstwertgefühl bei der Safari-Rundreise.

Durchführung
Die Besucher wurden im Vorraum, dem sogenannten Warteraum herzlichst empfangen. Durch Ausmalen der BigFive (Spitzmaulnashorn, Büffel, Löwe, Elefant und Leopard) bekamen die Teilnehmer erste Eindrücke von der Tierwelt Südafrikas.

Station 1: Buschfabrik
Da auf einer Safaritour Tiere beobachtet werden, konnten die Teilnehmer bei der 1. Station „Buschfabrik" Ferngläser aus Toilettenpapierrollen anfertigen. Nachdem die Teilnehmer die ersten Tierbeobachtungen im afrikanischen Busch gemacht haben, erhielten sie die Gelegenheit aus zwei Fühleimern, gefüllt mit Sand und Heu, je einen Futtersack zu entnehmen, um an der 3. Station „Steppe" die BigFive füttern zu können.

Station 2: Wasserloch mit Wasserfall
Am Wasserloch erwartete die Teilnehmer eine ruhige Atmosphäre mit einem Wasserfall und vielfältigen Fischen in der Umgebung. An der Stelle, an der der Wasserfall in einem Wasserloch mündet, war die Mission der Teilnehmer, ihre Hände ins kühle Nass gleiten zu lassen, um Meeresfrüchte zu bekommen, die sie dringend als Futtermittel für die afrikanischen Tiere benötigten. Wurde diese Mission erfolgreich beendet, wurden die Teilnehmer zur Steppe geführt, wo bereits die hungrigen Tiere warteten.

Station 3: Steppe
An der Station „Steppe" sieht man dann endlich die hungrigen Bigfives. Diese wurden auf einer Holzplanke vorgezeichnet, dann mit einer Stichsäge ausgesägt und bemalt. Um unsere Mühe ein wenig zu Würdigen und natürlich um das Wissen der Teilnehmer zu verbessern, stellen wir jedes einzelne Tier vor. Wenn der Leopard, der Büffel, der Elefant, das Nashorn und der Löwe benannt worden sind, gilt es nun sein zuvor gesammeltes Futter gerecht aufzuteilen. Nach getaner Arbeit und erfolgreichen Füttern haben sich die Safari Teilnehmer eine kleine Entspannungspause verdient. Diese befindet sich nur wenig Buschmeter von den gesättigten Tieren.

Station 4: Leopardenhöhle
Zum Abschluss der Führung durch den afrikanischen Busch und als Belohnung für die Fütterung der wilden Tiere, durften es sich die Teilnehmer in der Leopardenhöhle gemütlich machen. Hier erlebten sie mit entspannender Musik weitere Impressionen der südafrikanischen Landschaft, sowie jede Menge wilder Tiere, die es auf der großen Leinwand zu entdecken gab. Nach dieser erholsamen Phase wurde den Teilnehmern mithilfe eines Park-Rangers der Weg aus dem afrikanischen Busch gezeigt.

Fazit
Alle Besucher die an der Safari durch den Afrikanischen Busch teilgenommen haben, empfanden eine Mischung aus Neugier, Spannung und Spaß. Diese Kombination brachte den Teilnehmern eine angenehme und erfahrungsreiche Lernsituation.
Die anstrengenden Planungs- Aufbau- und Durchführungsphasen brachten uns als Gruppe viele wichtige Erfahrungen im Umgang mit Menschen mit und ohne Behinderung. Die gesammelten Kenntnisse während der Spieletage werden für unsere weitere Zukunft sehr wichtig sein. Dafür möchten wir uns bei allen Teilnehmern bedanken.
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Allgemeines
Das Thema „Höhlenwelten" im Zusammenhang mit dem diesjährigen Thema der Spieletage („Safari") beinhaltete für unsere Gruppe sowohl die thematische Auseinandersetzung mit den sogenannten „Naturhöhlen", aber auch mit dem klassischen Bergbau. So ist eine Höhle ein natürlich entstandener unterirdischer Hohlraum, der groß genug ist, um von Menschen betreten zu werden, und länger als fünf Meter ist.
Diese „Höhlen" werden aber nicht selten durch den Eingriff des Menschen anderweitig genutzt. Unter anderem werden in ihnen nicht selten Bodenschätze wie Gold und Diamanten abgebaut.
Als Bergbau bezeichnet man die Aufsuchung, Erschließung, Gewinnung und die Aufbereitung von Bodenschätzen aus der oberen Erdkruste unter Nutzung von technischen Anlagen und Hilfsmitteln.

Ziele

  • Die Teilnehmer lernen etwas über verschiedene Höhlenarten und den Bergbau
  • Die Teilnehmer werden durch die unterschiedlichen Angebote in ihrer Wahrnehmung aktiviert und unterstützt.
  • Die Teilnehmer erfahren durch das Angebot eine Abwechslung zu ihrem Alltag, ihnen wird Spaß vermittelt und sie erleben gemeinsam ein Abenteuer.
  • Die Teilnehmer sind beim Vorlesen der Geschichte ruhig, entspannt und hören aufmerksam zu.
  • Die Teilnehmer bemalen die Höhlenwände mit unterschiedlichen Stiften und Farben und hinterlassen ihr eigenes persönliches Bild in der Höhle.
  • Die Teilnehmer fassen für die Schatzsuche in die unterschiedlichen Fühlkästen, ertasten die verschiedenen Materialien, benennen diese und finden die „Goldmünzen".

Ablauf
Unsere Gruppe bestand aus fünf ehemaligen Bergarbeitern, die in einem stillgelegten Bergwerk Führungen anbieten. Dieses Bergwerk hat sich im Laufe der Jahre immer weiter zu einer Naturhöhle entwickelt. Die Besucher wurden von uns an der Treppe in Empfang genommen. Anschließend betraten sie entweder mithilfe des „Förderkorbes" das Innere der Höhle, oder sie wurden von zwei Bergarbeitern hinein begleitet.
In der „Waschkaue" angekommen, wurden die Besucher anhand einer PowerPoint Präsentation über die Gefahren und Besonderheiten der Höhle aufgeklärt. Hierdurch sollten die Besucher einen Einblick in unsere Höhlenwelt bekommen. Nachdem die Besucher die PowerPoint Präsentation gesehen hatten, stießen sie mithilfe einer alten „Lore" immer weiter in die Höhle vor. Während dieser Fahrt gaben wir den Teilnehmern weitere Informationen zur Höhle. Der Kellerraum wurde dabei komplett abgedunkelt, damit ein Gefühl für die Höhle vermittelt werden konnte.
Nachdem die Fahrt in der Lore beendet war, betraten die Teilnehmer einen Raum in dem sie kreativ aktiv werden konnten. Die Teilnehmer erfuhren zunächst etwas über alte „Höhlenmalereien" und hatten anschließend die Möglichkeit sich mit Farbe und Pinsel selbst an der Wand zu verewigen.
Im nächsten Raum wurde eine Traumreise angeboten. Unser sogenannter „Pausenraum" wurde mit entsprechenden Matratzen, Decken, Sitzsäcken und Kissen ausgestattet, so dass es sich die Teilnehmer gemütlich machen konnten.
Innerhalb der Traumgeschichte war es den Besuchern nochmals möglich, sich ihr eigenes Bild von der Höhle innerhalb des Gesamtthemas Safari zu machen.
Zum Abschluss unserer Reise durch das ehemalige Bergwerk luden wir zu einer „Goldsuche" ein. Die Teilnehmer konnten an einer „Fühlwand" und in verschiedenen „Fühlkästen" auf Schatzsuche gehen, indem sie verschiedene Materialien ertasteten. Am Ende unseres Angebotes fand dann jeder Teilnehmer seinen eigenen „Goldtaler" in Form von Süßigkeiten.

Fazit
Trotz einiger Unruhen, da es in unserer Höhle sehr voll wurde, war das Angebot der Höhlenwelt ein voller Erfolg und unser Konzept konnte eingesetzt und durchgeführt werden. Unsere Ziele wurden erreicht und es war ein voller Erfolg. Die Teilnehmer konnten sich voll auf das Angebot einlassen und sie konnten in das Thema eintauchen und haben eine Vorstellung bekommen, was eine Höhle ist und wie es sich in ihr anfühlt.
Die zwei Wochen waren eine harte, aber auch sehr interessante und schöne Zeit, wir als Gruppe haben sehr gut zusammengearbeitet und blicken auf eine tolle Zeit zurück.

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